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Schädel-Hirn-Trauma
Schädel-Hirn-Trauma

Schädel-Hirn-Trauma

Trotz Helm kommt es immer wieder zu Schädel-Hirn-Traumata. Der Helm kann vor tödlichen Verletzungen schützen, allerdings kann es durch einen starken Aufprall oder Steinschlag dennoch zu Kopfplatzwunden oder Verletzungen im Gehirn kommen.

Schritt 1: Unfallhergang bewerten

Bei einer Kopfplatzwunde handelt es sich um eine äußere Verletzung. Das Schädel-Hirn-Trauma, wozu auch die Gehirnerschütterung gehört, ist dagegen eine Verletzung im Schädel und kann je nach Ausprägung lebensbedrohlich werden.

Schritt 2: Symptome überprüfen

Typische Symptome eines Schädel-Hirn-Traumas sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, ggf. Desorientiertheit, Verwirrtheit. Hinzu können Erbrechen, eine Gedächtnislücke, Sehstörungen, Bewegungsstörungen oder Sprachstörungen kommen. Sogar Bewusstlosigkeit ist möglich.

Schritt 3: Oberkörper hochlagern

Die verletzte Person sollte mit dem Oberkörper hoch gelagert werden und warm eingepackt werden. Muss sie erbrechen, kann der Ersthelfer unterstützen, indem er sie zur Seite dreht. Äußere Verletzungen wie Kopfplatzwunden werden steril abgedeckt und verbunden.

Ein schneller Notruf ist notwendig. Die verletzte Person sollte nichts zu essen oder trinken bekommen.

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