Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Die neue ORTLER Skitouring Kollektion | Jetzt entdecken!

Zur Startseite gehen
Zur Startseite gehen

Wenn Grenzen nur auf der Karte existieren

Tobias Renggli sucht nicht den einfachsten Weg. Er verbindet Länder und Berge, Städte und Wildnis, Ausdauer und Neugier. Sein Abenteuer folgt einer einfachen Idee: den amerikanischen Kontinent aus eigener Kraft zu durchqueren und in jedem der 35 Länder den höchsten Berg zu besteigen. 

Dabei zählt jedes Gramm. Jede Schicht. Jede Entscheidung. 

Als Ausrüstungspartner begleitet ORTOVOX Tobi auf dieser Reise. Denn sein Projekt steht für das, was uns verbindet: unterwegs sein, Verantwortung übernehmen und sich auf seine Ausrüstung verlassen können – wenn aus einem Weg ein langer Aufstieg wird, aus Regen ein Sturm und aus einem einzelnen Gipfel eine zweijährige Expedition.

Wir begleiten ihn über alle Grenzen hinaus und unterstützen ihn mit Produkten, die für echte Abenteuer gemacht sind: funktional, langlebig und bereit für alles, was unterwegs kommt.

Wenn Grenzen nur auf der Karte existieren

Tobias Renggli sucht nicht den einfachsten Weg. Er verbindet Länder und Berge, Städte und Wildnis, Ausdauer und Neugier. Sein Abenteuer folgt einer einfachen Idee: den amerikanischen Kontinent aus eigener Kraft zu durchqueren und in jedem der 35 Länder den höchsten Berg zu besteigen. 

Dabei zählt jedes Gramm. Jede Schicht. Jede Entscheidung. 

Als Ausrüstungspartner begleitet ORTOVOX Tobi auf dieser Reise. Denn sein Projekt steht für das, was uns verbindet: unterwegs sein, Verantwortung übernehmen und sich auf seine Ausrüstung verlassen können – wenn aus einem Weg ein langer Aufstieg wird, aus Regen ein Sturm und aus einem einzelnen Gipfel eine zweijährige Expedition.

Wir begleiten ihn über alle Grenzen hinaus und unterstützen ihn mit Produkten, die für echte Abenteuer gemacht sind: funktional, langlebig und bereit für alles, was unterwegs kommt.

Wie das Abenteuer beginnt

Tobi ist 22, kommt aus der Schweiz und ist am liebsten unterwegs. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, in den Bergen und im Kopf. Er mag´s lang, weit, echt, draußen. Mit 16 wurde er Schweizermeister im Berglauf.

Mit 18 reiste er mit dem Velo und zu Fuß allein durch ganz Europa: Alle 44 Länder, jede Hauptstadt, jeder höchste Gipfel. Unmotorisiert, so wie immer. Mit Neugier, Ausdauer und dem festen Glauben, dass am Ende alles irgendwie gut kommt. Daraus entstanden Vorträge, Filme, Begegnungen und Geschichten, die sein Leben verändert haben.

winter jacket, puffer coat, snow, sunglasses, backpack

Wie das Abenteuer beginnt

Tobi ist 22, kommt aus der Schweiz und ist am liebsten unterwegs. Zu Fuß, mit dem Velo, in den Bergen und im Kopf. Er mag´s lang, weit, echt, draußen. Mit 16 wurde er Schweizermeister im Berglauf.

Mit 18 reiste er mit dem Velo und zu Fuß allein durch ganz Europa: Alle 44 Länder, jede Hauptstadt, jeder höchste Gipfel. Unmotorisiert, so wie immer. Mit Neugier, Ausdauer und dem festen Glauben, dass am Ende alles irgendwie gut kommt. Daraus entstanden Vorträge, Filme, Begegnungen und Geschichten, die sein Leben verändert haben.

winter jacket, puffer coat, snow, sunglasses, backpack

Größer, wilder und weitaus unbekannter

Jetzt hat er sich vorgenommen, sein bisher größtes Abenteuer zu erleben. Im April 2026 startet er zu einer Expedition durch alle 35 Länder Nord-, Mittel- und Südamerikas – ausschließlich mit dem Fahrrad, zu Fuß und per Boot. 

Das Ziel: In jedem Land auf den höchsten Berg. Von den verschneiten Gipfeln Alaskas über die abgelegenen Karibikinseln per Segelboot, durch die Tiefen des Amazonas-Regenwalds bis hinauf auf fast 7.000 Meter hohe Andengipfel – und schließlich nach Patagonien, dem Ende der Welt. 

Größer, wilder und weitaus unbekannter

Jetzt hat er sich vorgenommen, sein bisher größtes Abenteuer zu erleben. Im April 2026 startet er zu einer zweijährigen Expedition durch alle 35 Länder Nord-, Mittel- und Südamerikas – ausschließlich mit dem Fahrrad, zu Fuß und per Boot. 

Das Ziel: In jedem Land auf den höchsten Berg. Von den verschneiten Gipfeln Alaskas über die abgelegenen Karibikinseln per Segelboot, durch die Tiefen des Amazonas-Regenwalds bis hinauf auf fast 7.000 Meter hohe Andengipfel – und schließlich nach Patagonien, dem Ende der Welt. 

Was bleibt, wenn alles andere zu Hause bleibt?

Alles, was Tobi für zwei Jahre braucht passt auf wenige Quadratmeter. Eine Expedition wie diese entsteht nicht über Nacht. Monate bevor Tobi in Alaska in die Pedale tritt, beginnt die eigentliche Arbeit. Jedes Land stellt andere Anforderungen, jeder Gipfel eine eigene Logik. Tobi hat Ausrüstung gewogen und wieder aussortiert, hat Routen studiert und verworfen, hat sich gefragt, was wirklich nötig ist. 

ORTOVOX unterstützt ihn dabei mit Ausrüstung, auf die er unterwegs zählen kann – vom ersten Tritt in die Pedale bis zum letzten Aufstieg des Tages.

Was bleibt, wenn alles andere zu Hause bleibt?

Alles, was Tobi für zwei Jahre braucht passt auf wenige Quadratmeter. Eine Expedition wie diese entsteht nicht über Nacht. Monate bevor Tobi in Alaska in die Pedale tritt, beginnt die eigentliche Arbeit. Jedes Land stellt andere Anforderungen, jeder Gipfel eine eigene Logik. Tobi hat Ausrüstung gewogen und wieder aussortiert, hat Routen studiert und verworfen, hat sich gefragt, was wirklich nötig ist. 

ORTOVOX unterstützt ihn dabei mit Ausrüstung, auf die er unterwegs zählen kann – vom ersten Tritt in die Pedale bis zum letzten Aufstieg des Tages.

Sieh dir jetzt die erste Folge seiner Reise durch Alaska an!

Gipfel 1: Denali (6.190 m), USA Deadhorse – Denali.

1.000 Kilometer Graveln on Ice.

Deadhorse an der Küste des Arktischen Ozeans ist der nördlichste Straßenpunkt Amerikas, am Ende des Dalton Highways. Von hier startet Tobi auf seinen 1.000 Kilometer-Anreise zum Denali: auf vereisten Straßen bei Temperaturen bis -30 Grad Celsius. An den kältesten Tagen steigt er alle zehn Minuten ab, um sich mit Hüpfen und Sprints aufzuwärmen. Er trägt die für den Denali gedachten Expeditionsschuhe bereits beim Radfahren und eine dicke Vaseline-Schicht im Gesicht. Die riesigen Öltrucks sind kein Problem: Per Funk haben sich die Trucker über den Roadtrip des Schweizers informiert.

Gipfel 1: Denali (6.190 m), USA Deadhorse – Denali.
1.000 Kilometer Graveln on Ice.

Deadhorse an der Küste des Arktischen Ozeans ist der nördlichste Straßenpunkt Amerikas, am Ende des Dalton Highways. Von hier startet Tobi auf seinen 1.000 Kilometer-Anreise zum Denali: auf vereisten Straßen bei Temperaturen bis -30 Grad Celsius. An den kältesten Tagen steigt er alle zehn Minuten ab, um sich mit Hüpfen und Sprints aufzuwärmen. Er trägt die für den Denali gedachten Expeditionsschuhe bereits beim Radfahren und eine dicke Vaseline-Schicht im Gesicht. Die riesigen Öltrucks sind kein Problem: Per Funk haben sich die Trucker über den Roadtrip des Schweizers informiert.

„Es war kein sanfter Start. Ich war direkt in einer anderen Welt. Man denkt vielleicht, ob -20° oder -30° ist dann eh egal – aber ich weiß jetzt, wie groß der Unterschied ist. Doch die arktische Landschaft war einfach auch unglaublich schön, am Tag wie in der Nacht mit leuchtenden Polarlichtern.“

Touring bicycle, Pannier bag, Rear light, Winter cycling, Aurora borealis
Touring bicycle, Pannier bag, Rear light, Winter cycling, Aurora borealis

„Es war kein sanfter Start. Ich war direkt in einer anderen Welt. Man denkt vielleicht, ob -20° oder -30° ist dann eh egal – aber ich weiß jetzt, wie groß der Unterschied ist. Doch die arktische Landschaft war einfach auch unglaublich schön, am Tag wie in der Nacht mit leuchtenden Polarlichtern.“

In den zehn Gravel-Tagen gilt es allerdings, nicht zu viel Zeit zu verlieren. Es gibt zwei sehr gute Argumente, den Denali nicht zu spät zu erreichen. Wer nicht – wie üblich – mit dem Flugzeug ins Basecamp fliegt, startet tief. Der Ausgangsort Talkeetna liegt auf 106 Metern und es gilt zum einen, die riesigen Flüsse noch gefroren zu queren und zum anderen den spaltendurchzogenen Fuß des Gletschers mit ausreichender Schneedecke zu erreichen.

„Nicht zu fliegen, bedeutete: Wir waren für unten fast zu spät – und für oben zu früh. Während der Saison ist es wärmer und die Bedingungen sicherer.“


Die Besteigung: Schwere Logistik, absolute Einsamkeit

Auf den Denali begleiten Tobi die beiden Bergsteiger und Abenteurer Heli Hofman und Laetitia Lam. Das Trio ist nicht nur auf dem 120 Kilometer langen Zustieg allein – sie sind 2026 die Allerersten am Berg. Die Saison startet erst Wochen später. Und Alaska erlebt einen der sturm- und schneereichsten Frühjahre der letzten Jahrzehnte. Die extrem schlechten Bedingungen sind das eine – das andere ist die fordernde Logistik durch die Abgelegenheit des Berges. Es sollte sich zeigen, dass es eine gute Entscheidung war, viel Material einzupacken...

„Uns fehlte es an Erfahrung und der Denali war schwer einzuschätzen. Wie viel, wie wenig Material zieht man 6.000 Meter den Berg hoch? Brauchen wir 20 oder 40 Tage? Wieviel Verpflegung nehmen wir mit? Wieviel Benzin und WC-Papier?“

Tobi, Heli und Laetitia sind Bergsportler, doch die hochalpine Arktis ist für alle drei Neuland. Das Handling der Pulkas kostet Kraft, die Sonnencreme ist gefroren, der Käse zum Ziegelblock erstarrt. Die extrem tiefen Temperaturen und Schneestürme zwingen die Drei zu tagelangem Verharren im Zelt. Auch die Team-Dynamik ist für sie schwer einzuschätzen. Vorab hatten sie sich erst zweimal zu Dritt getroffen. Jetzt haben sie keinerlei Privatsphäre, sind bei den widrigsten Bedingungen 24/7 gemeinsam unterwegs – oder im Zelt…

In den zehn Gravel-Tagen gilt es allerdings, nicht zu viel Zeit zu verlieren. Es gibt zwei sehr gute Argumente, den Denali nicht zu spät zu erreichen. Wer nicht – wie üblich – mit dem Flugzeug ins Basecamp fliegt, startet tief. Der Ausgangsort Talkeetna liegt auf 106 Metern und es gilt zum einen, die riesigen Flüsse noch gefroren zu queren und zum anderen den spaltendurchzogenen Fuß des Gletschers mit ausreichender Schneedecke zu erreichen.

„Nicht zu fliegen, bedeutete: Wir waren für unten fast zu spät – und für oben zu früh. Während der Saison ist es wärmer und die Bedingungen sicherer.“


Die Besteigung: Schwere Logistik, absolute Einsamkeit

Auf den Denali begleiten Tobi die beiden Bergsteiger und Abenteurer Heli Hofman und Laetitia Lam. Das Trio ist nicht nur auf dem 120 Kilometer langen Zustieg allein – sie sind 2026 die Allerersten am Berg. Die Saison startet erst Wochen später. Und Alaska erlebt einen der sturm- und schneereichsten Frühjahre der letzten Jahrzehnte. Die extrem schlechten Bedingungen sind das eine – das andere ist die fordernde Logistik durch die Abgelegenheit des Berges. Es sollte sich zeigen, dass es eine gute Entscheidung war, viel Material einzupacken...

„Uns fehlte es an Erfahrung und der Denali war schwer einzuschätzen. Wie viel, wie wenig Material zieht man 6.000 Meter den Berg hoch? Brauchen wir 20 oder 40 Tage? Wieviel Verpflegung nehmen wir mit? Wieviel Benzin und WC-Papier?“

Tobi, Heli und Laetitia sind Bergsportler, doch die hochalpine Arktis ist für alle drei Neuland. Das Handling der Pulkas kostet Kraft, die Sonnencreme ist gefroren, der Käse zum Ziegelblock erstarrt. Die extrem tiefen Temperaturen und Schneestürme zwingen die Drei zu tagelangem Verharren im Zelt. Auch die Team-Dynamik ist für sie schwer einzuschätzen. Vorab hatten sie sich erst zweimal zu Dritt getroffen. Jetzt haben sie keinerlei Privatsphäre, sind bei den widrigsten Bedingungen 24/7 gemeinsam unterwegs – oder im Zelt…

„Wir sind sehr unterschiedliche Menschen und es war nicht klar, dass wir uns so gut verstehen würden. Wie es auch für jeden selbst nicht klar war, wie man in Extremsituationen reagiert oder, wenn man fünf Tage im Zelt verharrt. Für mich war das eine krasse Erfahrung, in der ich eine innere Ruhe entwickelt habe, wie nie zuvor. Du bist maximal disconnected. Ich hatte kein Buch, hörte kaum Musik, weil ich mich dem auch aussetzen wollte. Der Natur wie auch den eigenen Gedanken.“

expedition sled, orange gear bag, mountaineering backpack, snow travel, expedition sled, orange gear bag, snow travel, mountaineering backpack
expedition sled, orange gear bag, mountaineering backpack, snow travel, expedition sled, orange gear bag, snow travel, mountaineering backpack

„Wir sind sehr unterschiedliche Menschen und es war nicht klar, dass wir uns so gut verstehen würden. Wie es auch für jeden selbst nicht klar war, wie man in Extremsituationen reagiert oder, wenn man fünf Tage im Zelt verharrt. Für mich war das eine krasse Erfahrung, in der ich eine innere Ruhe entwickelt habe, wie nie zuvor. Du bist maximal disconnected. Ich hatte kein Buch, hörte kaum Musik, weil ich mich dem auch aussetzen wollte. Der Natur wie auch den eigenen Gedanken.“

Der Gipfel: 32 Stunden, -40 Grad, 0 Wasser.

Tobi, Heli und Laetitia erreichen Camp 4 nach 30 Tagen. Während der Saison sind die Wege meist gespurt, doch jetzt sind selbst die Fixseile eingeschneit. Es kostet Kraft und Zeit sie in der Steilwand herauszupickeln. Laetitia zieht sich dabei Erfrierungen zu – im Zelt präsentiert sie einen schwarzen Finger. Es ist klar, dass sie im Zelt bleiben und ihren Finger warmhalten muss. Zelt haben sie jedoch nur eines dabei. Das bedeutet für Tobi und Heli: Sie müssen auf die Station am Camp 5 verzichten und den Denali von Camp 4 direkt versuchen. Die Entscheidung fällt schwer. 

Bis Mitternacht wägen sie ab. Als der Wecker um 3 Uhr klingelt, hat Tobi vor Nervosität nicht geschlafen. 2.000 Höhenmeter warten auf sie. Die Bedingungen sind schwierig, der Weg extrem technisch. Sie kommen langsam voran und fallen immer weiter in ihrem gesteckten Zeitplan zurück. Das Wasser neigt sich dem Ende zu und sie haben keinen Kocher dabei. Das Ziel war, um 18 Uhr den Gipfel zu erreichen.

„Kurz vor Mitternacht waren wir am Gipfel und es war auf so vielen Ebenen unglaublich. Wir sind 18 Stunden aufgestiegen. Es war der 31. Tag. Wir waren als erstes Team des Jahres am Denali. Die Sonne ging unter in dieser kaum fassbaren Wildnis – und ich habe einfach fünf Minuten richtig intensiv geheult.“

Am Gipfel sind -40°C – mit Windchill wohl noch 10° weniger. Und Tobi und Heli wissen, wie fordernd der Weg retour werden wird. Am Denali Pass auf 5.500 Metern ist die Sonne weg. Tobi kämpft gegen die Müdigkeit. Immer wieder fällt er in den Sekundenschlaf. Heli geht voraus, aber sie kommen nur langsam voran – und haben Durst. Die Flasche mit dem letzten Wasserrest ist zugefroren. Kurzerhand schlagen die beiden sie mit dem Eispickel auf und saugen die letzten Tropfen aus. 12 Stunden brauchen sie zurück ins Camp 4 zu Laetitia – 32 Stunden nachdem sie sich von ihr verabschiedet hatten.

Der Gipfel: 32 Stunden, -40 Grad, 0 Wasser.

Tobi, Heli und Laetitia erreichen Camp 4 nach 30 Tagen. Während der Saison sind die Wege meist gespurt, doch jetzt sind selbst die Fixseile eingeschneit. Es kostet Kraft und Zeit sie in der Steilwand herauszupickeln. Laetitia zieht sich dabei Erfrierungen zu – im Zelt präsentiert sie einen schwarzen Finger. Es ist klar, dass sie im Zelt bleiben und ihren Finger warmhalten muss. Zelt haben sie jedoch nur eines dabei. Das bedeutet für Tobi und Heli: Sie müssen auf die Station am Camp 5 verzichten und den Denali von Camp 4 direkt versuchen. Die Entscheidung fällt schwer. 

Bis Mitternacht wägen sie ab. Als der Wecker um 3 Uhr klingelt, hat Tobi vor Nervosität nicht geschlafen. 2.000 Höhenmeter warten auf sie. Die Bedingungen sind schwierig, der Weg extrem technisch. Sie kommen langsam voran und fallen immer weiter in ihrem gesteckten Zeitplan zurück. Das Wasser neigt sich dem Ende zu und sie haben keinen Kocher dabei. Das Ziel war, um 18 Uhr den Gipfel zu erreichen.

„Kurz vor Mitternacht waren wir am Gipfel und es war auf so vielen Ebenen unglaublich. Wir sind 18 Stunden aufgestiegen. Es war der 31. Tag. Wir waren als erstes Team des Jahres am Denali. Die Sonne ging unter in dieser kaum fassbaren Wildnis – und ich habe einfach fünf Minuten richtig intensiv geheult.“ 

Am Gipfel sind -40°C – mit Windchill wohl noch 10° weniger. Und Tobi und Heli wissen, wie fordernd der Weg retour werden wird. Am Denali Pass auf 5.500 Metern ist die Sonne weg. Tobi kämpft gegen die Müdigkeit. Immer wieder fällt er in den Sekundenschlaf. Heli geht voraus, aber sie kommen nur langsam voran – und haben Durst. Die Flasche mit dem letzten Wasserrest ist zugefroren. Kurzerhand schlagen die beiden sie mit dem Eispickel auf und saugen die letzten Tropfen aus. 12 Stunden brauchen sie zurück ins Camp 4 zu Laetitia – 32 Stunden nachdem sie sich von ihr verabschiedet hatten.

Pulks, Backcountry skis, Snowy forest, Winter expedition, Ski poles
Mountaineering tent, Red, Snow camping, Tunnel tent
mountaineering jacket, red down jacket, hooded parka, climbing helmet, snow goggles
down jacket, hooded jacket, gray outerwear, insulated jacket, mountaineering gear

36 Tage ohne Dusche und Toilette, ohne die Socken auszuziehen und ohne richtiges Essen. Und 36 Tage mit dem Smartphone im Flugmodus. Sie haben Sorge, ihn abzuschalten und all die Nachrichten zu empfangen. Die Zivilisation kann überwältigend sein. Laetitia verabschiedet sich bald. Heli wird Tobi noch weiter nach Kanada zum zweiten Gipfel begleiten. Sie essen viel, sortieren das Material, fixieren die Skier am Rad und radeln wenige Tage später los Richtung Kanada.

36 Tage ohne Dusche und Toilette, ohne die Socken auszuziehen und ohne richtiges Essen. Und 36 Tage mit dem Smartphone im Flugmodus. Sie haben Sorge, ihn abzuschalten und all die Nachrichten zu empfangen. Die Zivilisation kann überwältigend sein. Laetitia verabschiedet sich bald. Heli wird Tobi noch weiter nach Kanada zum zweiten Gipfel begleiten. Sie essen viel, sortieren das Material, fixieren die Skier am Rad und radeln wenige Tage später los Richtung Kanada.

Sieh dir jetzt die Denali Ski-Expedition Episode an!

Sieh dir jetzt die Denali Ski-Expedition Episode an!

bicycle, bike, touring, snow, gear
tent, camping, snow, winter, sunrise
cyclist, bike, water spray, snowy, urban outdoor
signboard, welcome sign, Dalton Highway, wooden sign, biking traveler
road, pier, sea, vanishing point, sunrise

Produkte, die Tobi’s Abenteuer möglich machen

Auf dieser Reise muss jedes Teil seinen Platz verdienen. Tobias setzt auf ORTOVOX-Produkte, die ihn auf dem Fahrrad, im Regen, am Berg und während langer Tage draußen begleiten.

Produkte, die Tobi’s Abenteuer möglich machen

Auf dieser Reise muss jedes Teil seinen Platz verdienen. Tobias setzt auf ORTOVOX-Produkte, die ihn auf dem Fahrrad, im Regen, am Berg und während langer Tage draußen begleiten.

winter jacket, puffer coat, hooded jacket, ski goggles, snowy background

"Die Downwool 270 Jacket hat mich auch bei -40 grad in Alaska warm gehalten"

 Tobias Renggli - Abenteurer

Produktgalerie überspringen
Awarded
ORTLER GORE-TEX JACKET M
ORTLER GORE-TEX JACKET
Sehr leichte, wind- und wasserdichte GORE-TEX® Hardshelljacke für anspruchsvolle Skitouren

570,00 €
Awarded
DOWNWOOL 270 JACKET MDOWNWOOL 270 JACKET M
DOWNWOOL 270 JACKET
Extrem warme, robuste Isolationsjacke mit DownWool® by Grüezi bag® für besonders kalte Tage

500,00 €
Clothing, Pants, Coat, Jeans, Clothing, Pants, Jeans, CoatClothing, Pants, Coat, Jeans, Clothing, Pants, Jeans, Coat
RAVINE PLUS 3L BIB PANTS
Lässige, wetterfeste Freeride-Bib mit wärmender Merinowolle

500,00 €
FLEECE GP CLASSIC KNIT HOODY MFLEECE GP CLASSIC KNIT HOODY M
FLEECE GP CLASSIC KNIT HOODY
Sehr warmer Fleece-Hoody mit Wollstrickeinsätzen für kalte Freeride-Tage

350,00 €

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

5,0
FREERIDE COZY MITTEN MFREERIDE COZY MITTEN M
FREERIDE COZY MITTEN
Extrem warmer Fäustling für kalte Tage beim Freeriden

150,00 €
winter jacket, puffer coat, hooded jacket, ski goggles, snowy background

“Die Downwool 270 Jacket hat mich auch bei -40°C in Alaska warm gehalten."

Tobias Renggli - Abenteurer

Produktgalerie überspringen
Awarded
ORTLER GORE-TEX JACKET M
ORTLER GORE-TEX JACKET
Sehr leichte, wind- und wasserdichte GORE-TEX® Hardshelljacke für anspruchsvolle Skitouren

570,00 €
Awarded
DOWNWOOL 270 JACKET MDOWNWOOL 270 JACKET M
DOWNWOOL 270 JACKET
Extrem warme, robuste Isolationsjacke mit DownWool® by Grüezi bag® für besonders kalte Tage

500,00 €
Clothing, Pants, Coat, Jeans, Clothing, Pants, Jeans, CoatClothing, Pants, Coat, Jeans, Clothing, Pants, Jeans, Coat
RAVINE PLUS 3L BIB PANTS
Lässige, wetterfeste Freeride-Bib mit wärmender Merinowolle

500,00 €
FLEECE GP CLASSIC KNIT HOODY MFLEECE GP CLASSIC KNIT HOODY M
FLEECE GP CLASSIC KNIT HOODY
Sehr warmer Fleece-Hoody mit Wollstrickeinsätzen für kalte Freeride-Tage

350,00 €

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

5,0
FREERIDE COZY MITTEN MFREERIDE COZY MITTEN M
FREERIDE COZY MITTEN
Extrem warmer Fäustling für kalte Tage beim Freeriden

150,00 €