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Wie entsteht eigentlich eine Lawine?

Kurz gesagt sind es lediglich drei Faktoren, die die Lawinengefahr beeinflussen: Wetter, Gelände und die Schnee-decke. Der Mensch kann je nach Betrachtungsweise auch hinzugezählt werden, besonders weil er durch sein Verhalten, die Lawinengefahr aktiv steuern kann. Im Gegensatz zu den anderen drei Faktoren, kann er jedoch nicht als Naturgewalt gezählt werden. Betrachten wir die einzelnen Faktoren genauer, wird uns schnell bewusst, wie komplex die Zusammenhänge eigentlich sind, die zur Lawinenbildung führen. Die für uns Wintersportler gefährlichste Lawinenart ist die Schneebrettlawine. Dabei lösen sich die Schneemassen mit einem linienförmigen Anriss in Schollen, die auf glatter Fläche blitzschnell nach unten gleiten.

Wetter

Beim Wintersport abseits der Piste darf nicht nur das aktuelle Wetter für die Entscheidungsfindung beachtet werden. Wichtig sind der Wind, die Temperatur und der Niederschlag der letzten Tage.
Lies hier was du beachten musst.

Gelände

Geländeformen beeinflussen die Lawinenbildung weil sie einen entscheidenden Einfluss auf die Windrichtung- und geschwindigkeit haben und damit auf das Ausmaß der Schneeverfracht-
ungen.
Hier findest du eine Übersicht zu verschiedenen Hangeigenschaften.

Schneedecke

Je nach Wetter- und Geländesituation ergeben sich Stabilitätsunterschiede in der Schneedecke.
Lies hier mehr zum Thema Schneedeck.